Jung, Pauli und die vergessene Revolution des Bewusstseins. Als Physik und Seele noch diesselbe Sprache suchten.

Jung, Pauli und die vergessene Revolution des Bewusstseins. Als Physik und Seele noch diesselbe Sprache suchten.

Jung, Pauli und die vergessene Revolution des Bewusstseins.
Als Physik und Seele noch diesselbe Sprache suchten.

Sind Bewusstsein, Materie und Sinn auf tiefer Ebene miteinander verbunden?

Wie kann es sein, dass revolutionäre Denker wie C.G. Jung und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli bereits in den 50-er und 60-er Jahren Brücken zwischen Psyche, Materie, Synchronizität und Quantenphysik schlugen und die moderne Welt diesen Gedankengang kaum weiterverfolgte?

Pauli war nicht irgendwer.
Er war Nobelpreisträger der Physik.
Und C.G. Jung nicht einfach ein Psychologe, sondern einer der grossen Kartographen des Unbewussten.

Und doch wagten beide etwas, das bis heute fast wie ein Tabu wirkt:
Die ernsthafte Frage, ob Bewusstsein, Materie und Sinn auf tiefer Ebene miteinander verbunden sein könnten.
Synchronizität.
Archetypen.
Das kollektive Unbewusste.
Die mögliche Verbindung zwischen Geist und Quantenwelt.

Ist die Wissenschaft bis heute nicht bereit dafür?
Ist das Thema zu gefährlich für starre Denksysteme?
Oder bewegt man sich hier in einem Grenzbereich, in dem sich Rationalität und Mystik zu stark berühren?

Interessant ist:
Viele moderne Entwicklungen, von Quanteninformation über Bewusstseinsforschung bis hin zur Neuropsychologie scheinen plötzlich wieder Fragen zu stellen, die Jung und Pauli bereits diskutierten.
Vielleicht waren sie ihrer Zeit nicht nur voraus.
Vielleicht beginnt unsere Zeit erst jetzt, sie zu verstehen.

1955 postulierten C.G. Jung und Wolfgang Pauli:
«Es ist Zeit, die Beschränkungen unseres Denkens loszulassen und einen neuen Blick auf unser Potenzial menschlicher Wesen zu werfen. Wenn wir ein Bild der gesamten Schöpfung in uns tragen, dann verfügen wir auch über ein riesiges Potenzial von kreativem Bewusstsein. Nur Überzeugungen begrenzen unsere Kreativität.»*

Was denkt Ihr?
Geniale Visionäre?
Zu spekulativ?
Oder ein vergessenes Forschungsfeld mit gewaltigem Potential?

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Weiterführendes Thema:
Das Rote Buch und die Bibel (Link)

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