Kontemplation mit der grossartigen Janine Landtwing (PhD) und Lars Rominger in der Kirche St. Karl Borromäus

Kontemplation mit der grossartigen Janine Landtwing (PhD) und Lars Rominger in der Kirche St. Karl Borromäus

Kontemplation mit der grossartigen Janine Landtwing (PhD) und Lars Rominger in der Kirche St. Karl Borromäus.

Von den Schrank-Busters zum heiligen Karl Borromäus hinaus zu den weiteren Religionen.

Ort der Begegnung, Kirche St. Karl Borromäus, Finstersee Kanton Zug, Schweiz.

Einleitung und Trailer
Sonntagmorgen.
Ein Moment der Ruhe und vielleicht auch der Klärung. Kontemplation mit der grossartigen Janine Landtwing (PhD) und Lars Rominger in der Kirche St. Karl Borromäus. Zwischen Tradition und persönlicher Erfahrung öffnet sich ein Raum, in dem Fragen wichtiger werden als schnelle Antworten. Die „Schrank-Busters“ verstehen sich nicht als Gegenentwurf, sondern als Einladung über bekannte Konzepte und Religionen hinauszudenken und gleichzeitig tiefer bei sich selbst anzukommen.
Vom Schrank der Identitäten hin zu mehr Präsenz, Klarheit und Verbindung. Und vielleicht ist genau das der eigentliche Durchbruch: Nicht um noch mehr zu wissen sondern klarer zu sehen, denn Wissen bläht auf, doch Liebe baut auf.

Kirche St. Karl Borromäus
Still erhebt sich die neugotische Kirche St. Karl Borromäus im Dorf Finstersee, ein Ort der Stille, des Lichts und des Übergangs, eingebettet in die Natur und getragen vom Glauben der Generationen. Im inneren Kirchenschiff, wo die Blicke der Bänke sanft zum Altar führen, verweben sich Licht und Schatten zu einer Einladung. Komm aus dem lauten Raum der Rollenbilder und finde Dich im stillen Raum des Wesentlichen.


Abb. 1: Trailer: Kontemplation mit der grossartigen Dr. Janine Landtwing. Kirche St. Karl Borromäus, Finstersee.

Trailer: Youtube – Link

 

INHALTSVERZEICHNIS

1. Vom Schrank ins Sakrale
2. Janine & Lars im Dialog
3. Die Kontemplation entfaltet sich
4. Die Schrank-Busters, jenseits der Grenzen von Religionen und anderen Konzepten
5. Die Butterfly-Metamorphose

 

1. Vom Schrank ins Sakrale
Die Schrank-Busters, jene mythischen Kräfte, die Schatten, Masken und Begrenzungen sprengen, stehen am Eingang: Janine, in ruhiger Präsenz, ein gewaltiger Lichtstrahl aus Weisheit. Lars, gespannt zwischen Frage und Offenbarung.
Dort, wo sonst Alltag und Rollen kleben bleiben, beginnen sie eine andere Reise.
Vom Schrank der limitierenden Identitäten hin zur Kontemplation im Licht des heiligen Karl Borromäus.
Die Schrank-Busters haben Werkzeuge, nicht aus Stahl, sondern aus Hingabe, Aufmerksamkeit und Wille zur Tiefe. Denn jedes Schloss, das sie öffnen, ist zuerst innen verschlossen.
Bei uns selbst.


Abb. 2: Mit Janine Landtwing, feinfühlig, klar und von einer Präsenz, die trägt.

2. Janine & Lars im Dialog
Janine spricht vom Schrank als Spiegel:
„Hier drinnen haben wir gelernt, Rollen zu spielen, Erwartungen zu erfüllen, Masken zu tragen.
Doch der heilige Karl Borromäus lädt uns ein, die Maske abzulegen und der eigenen Tiefe zu begegnen.“

Lars beobachtet das Licht, das durch die hohen gotischen Fenster fällt, nicht blendend, sondern sanft, wie ein leiser Hinweis:
„Vielleicht ist der Schrank kein Gefängnis, sondern ein Ausgang, wenn wir den Mut haben, die Tür zu öffnen.“

3. Die Kontemplation entfaltet sich
Im Dialog zwischen Janine und Lars entsteht ein Raum, in dem Fragen und Stille sich gegenseitig durchdringen:

– Was bleibt, wenn wir Rollen ablegen?

– Welches Licht findet uns im Sakralen, wenn die Maske gefallen ist?

– Wie kann aus einem Ausbruch eine Innenschau werden?

Je mehr die Worte verstummen, desto lauter erzählt der Raum.
Nicht über den heiligen Karl Borromäus, sondern mit ihm.

Ein Moment der Wandlung
Am Ende stehen Janine und Lars am Altar, das Licht tanzt auf dem Holz, die Stille spricht.
Die Schrank-Busters sind nicht mehr Figuren einer Mythologie, sondern innere Kräfte, die in jedem Menschen bereitliegen:

– Das Sakrale ist nicht nur Altar, sondern Haltung.

– Kontemplation ist nicht nur Innehalten, sondern Einsicht.

–  Transformation beginnt dort, wo die Maske fällt.

Und so wird St. Karl Borromäus nicht nur ein Ort, sondern ein Echo im Inneren, ein zu Hause für all jene, die den Weg aus dem Schrank gelebt haben und in die Stille der eigenen Wahrheit eintreten.


4. Die Schrank-Busters, jenseits der Grenzen von Religionen und anderen Konzepten
Die Schrank-Busters sprengen keine Glaubensräume, sie öffnen sie.
Nicht indem sie Unterschiede einebnen, sondern indem sie den gemeinsamen Kern freilegen.
Sie wissen, Wahrheit zeigt sich in vielen Gewändern, doch sie atmet überall durch Stille, Hingabe und Verantwortung.
Ob Bibel, Feuer, Schriftrolle oder Buddha, die Formen sind verschieden, doch die Bewegung ist dieselbe.
Vom Äusseren ins Innere, vom Ich zum Wesentlichen.
Die Schrank-Busters stehen deshalb nicht über den Religionen , sondern zwischen ihnen, wie das Neutron zwischen Proton und Elektron, als Hüter des Respekts, der Tiefe und der inneren Freiheit.


Abb.3: Christliche Kontemplation (Bibel/Kirche)
Verwurzelt in der christlichen Tradition: Sammlung Verantwortung und das stille Hören auf das Wort Gottes. 

 


Abb. 4: Hinduistische Kontemplation (Feuer / Ritual)
Im Feuer der Hingabe. Transformation durch Ritual, Präsenz und Opferbereitschaft.

 

 


Abb. 5: Jüdische Kontemplation. (Tora / Schriftrollen)
Im Bund mit der Schrift. Erinnerung, Verantwortung und lebendige Auslegung.

 


Abb. 6: Islamische Kontemplation (Buch / Feder)
Dem Wort verpflichtet. Achtsamkeit, Würde und die Kraft der überlieferten Weisheit.

 

 


Abb. 7: Buddhistische Kontemplation (Buddha / Stille)
In der Stille des Erwachens. Mitgefühl, Klarheit und das Loslassen des Anhaftens.

 


Abb. 8: Lars Rominger (dänische Mutter) im ikonographischen Grenzraum zwischen christlicher Symbolik und nordisch-heidnischer Tradition. Die Bildwirkung evoziert Assoziationen zur vorchristlichen skandinavischen Religiösität (Asatru), geprägt von Ordnung, Opferethos und kosmischer Verantwortung. Die Religion der Wikinger war eine polytheistische nordgermanische Glaubenswelt (u.a. Odin, Thor, Frey/Freya), stark verbunden mit Natur, Schicksal (Wyrd), Ehre undVerantwortung. Kultische Praxis erfolgte weniger dogmatisch als rituell und gemeinschaftlich.

 

Nachfolgend noch zwei Making of – Bilder.


Abb. 9: Lars Rominger im kontemplativen „Making-of“: Die Biblia Hebraica als Zeichen der Verwurzelung im Wort Gottes und der Offenheit für geistige Tiefe jenseits der konfessioneller Grenzen.

 


Abb. 10: Haltung statt Rolle: Lars Rominger im liturgischen Gewand. Ein Moment zwischen Ernst, Hingabe und spielerischer Bewusstheit über Form und Bedeutung.

5. Die Butterfly-Metamorphose

Und dort, wo die Kontemplation nicht endet, sondern sich verwandelt, beginnt der eigentliche Übergang.
Die Maske fällt.
Nicht als Verlust, sondern als Offenbarung.

Wie bei Darth Vader , der im Moment der Wandlung nicht vernichtet wird, sondern sich erinnert, zeigt die Butterfly-Metamorphose ein uraltes, disziplinübergreifendes Gesetz. Erkenntnis geschieht nicht durch Addition von Wissen, sondern durch das Ablegen des Unwesentlichen. Religion nennt es Auferstehung. Spiritualität nennt es Erwachen. Philosophie nennt es Wahrheit. Psychologie nennt es Integration. Der Schmetterling erhebt sich nicht trotz der Maske, sondern durch sie hindurch. So wird aus Dunkelheit nicht das Gegenteil von Licht, sondern sein notwendiger Kokon. Ein leiser Flügelschlag reicht und alle Konzepte beginnen sich neu zu ordnen. Was bleibt, ist Bewegung. Bewusstsein in Transformation. Ein universelles Prinzip, das alle Disziplinen verbindet. Jenseits von Dogma, Methode oder Form. Transformation ist Erinnerung.

Mehr Infos zur Darth Vader Butterfly-Inspiration. (Link)

 


Abb. 11: Das erste Alchemie-Experiment mit der überzeugenden Janine Landtwing (PhD): Die Transformation von Darth Vader zum aufsteigenden Schmetterling klappte auf anhin. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der grossartige Schmetterling Janine Landtwing, mit dem Heiligen Gral, noch Wasser aus den Schwarzenbach-Wasserfall schöpfen, denn Darth Vader (Lars Rominger) darf keinen Rückfall ins Böse erleiden.
Link zum Interview mit der grossartigen Janine Landtwing (PhD).

 

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