Lars war’s. Die Wortoffenbarung.

Lars war’s. Die Wortoffenbarung.

Lars war’s. Die Wortoffenbarung
Alte Worte. Neue Pfade.

Du bringst die Frage, die Dich bewegt. Ich öffne die Faksimile-Ausgabe der Heiligen Schrift in der Übersetzung von Dr. Martin Luther aus dem Jahr 1545, die «Ausgabe letzter Hand»,  „Das Buch der Jedi“, „Das Rote Buch“ von C.G. Jung, die äthiopische Bibel u.a., je nachdem, welches Buch uns fügt und welche Pasage sich uns zeigt.

Die aufgeschlagene Passage wird zum Kulminationspunkt unserer Reise.

Gemeinsam ergründen wir ihren Sinn und suchen nach dem Gedanken, der Deinen nächsten Schritt erhellen kann.

Das Buch hat sich geöffnet.

Die Inspiration erwacht.

Der Pfad wird vorbeleuchtet.
Mit Deinem ersten Schritt entsteht Dein neuer Weg.


Abb. 1: Alte Worte. Neue Pfade. Die Lutherbibel von 1545 als Faksimile neben weiteren Bibelausgaben (Auszug) und dem „Buch der Jedi“.
Unterschiedliche Inspirationsquellen, vereint in Lars‘ Bücherregal.

 


Abb. 2: Das Wort als Impuls, das innere Bild als Resonanz. Die Bibel und C.G. Jungs „Rotes Buch“ eröffnen unterschiedliche Zugänge zu Sinn und Selbserkenntnis und laden dazu ein, den eigenen nächsten Schritt bewusst zu gestalten.

 


Abb. 3: Als Gandalf der Braune lädt Lars war’s zur Wortoffenbarung ein. Alte Worte. Neue Pfade. Und eine Reise, die mit Deinem ersten Schritt beginnt.

 


Addendum:
Die folgenden Bildinszenierungen laden zu einem offenen Blick auf unterschiedliche religiöse und spirituelle Traditionen ein.
Sie stehen für Neugier, Respekt und persönliche Reflektion.

Abb. 4: Dr. Janine Landtwing als Schamanin. Ihre Offenheit für spirituelle Erfahrungen, ihr hochsensibles Gespür für Verbindungen zwischen den Glaubenswelten und ihre hyperaktive Imaginationspotenz suchen ihresgleichen.

Buchempfehlung zum Thema Schamanismus:
Niklaus Brantschen. Du bist die Welt. Schamanischer Weisheit auf der Spur.

 


Abb. 5: Christliche Kontemplation (Bibel/Kirche)
Verwurzelt in der christlichen Tradition: Sammlung Verantwortung und das stille Hören auf das Wort Gottes. 

 


Abb. 6: Hinduistische Kontemplation (Feuer / Ritual)
Im Feuer der Hingabe. Transformation durch Ritual, Präsenz und Opferbereitschaft.

 

 


Abb. 7: Jüdische Kontemplation. (Tora / Schriftrollen)
Im Bund mit der Schrift. Erinnerung, Verantwortung und lebendige Auslegung.

 


Abb. 8: Islamische Kontemplation (Buch / Feder)
Dem Wort verpflichtet. Achtsamkeit, Würde und die Kraft der überlieferten Weisheit.

 

 


Abb. 9: Buddhistische Kontemplation (Buddha / Stille)
In der Stille des Erwachens. Mitgefühl, Klarheit und das Loslassen des Anhaftens.

 


Abb. 10: Lars Rominger (dänische Mutter) im ikonographischen Grenzraum zwischen christlicher Symbolik und nordisch-heidnischer Tradition. Die Bildwirkung evoziert Assoziationen zur vorchristlichen skandinavischen Religiösität (Asatru), geprägt von Ordnung, Opferethos und kosmischer Verantwortung. Die Religion der Wikinger war eine polytheistische nordgermanische Glaubenswelt (u.a. Odin, Thor, Frey/Freya), stark verbunden mit Natur, Schicksal (Wyrd), Ehre undVerantwortung. Kultische Praxis erfolgte weniger dogmatisch als rituell und gemeinschaftlich.

 

Nachfolgend noch zwei Making of – Bilder.


Abb. 11: Lars Rominger im kontemplativen „Making-of“: Die Biblia Hebraica als Zeichen der Verwurzelung im Wort Gottes und der Offenheit für geistige Tiefe jenseits der konfessioneller Grenzen.

 


Abb. 12: Haltung statt Rolle: Lars Rominger im liturgischen Gewand. Ein Moment zwischen Ernst, Hingabe und spielerischer Bewusstheit über Form und Bedeutung.

 

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