02 Sep. 2016: Innovativster Unternehmer der Schweiz. 2026: Zeit fĂŒr etwas Erfindergeist in der Politik.
2016: Innovativster Unternehmer der Schweiz.
2026: Zeit fĂŒr etwas Erfindergeist in der Politik. 😉
Vor zehn Jahren durfte ich die Auszeichnung als «Innovativster Unternehmer des Jahres» entgegennehmen. Der damalige BundesprÀsident Johann Schneider-Ammann schrieb mir dazu einen Satz, der mir bis heute geblieben ist:
«Unser Wohlstand beruht ganz wesentlich auf Erfindergeist und einem fruchtbaren Boden fĂŒr die Entwicklung und erfolgreiche Umsetzung von Ideen.»
Zehn Jahre spÀter möchte ich genau diesen Erfindergeist auch in die Politik einbringen.
Denn weshalb sollte Politik nicht genauso funktionieren wie Innovation? Genau hinschauen. Zuhören. Bestehendes hinterfragen. Ungewöhnliche Ideen zulassen. Unterschiedliche Perspektiven verbinden. Und Lösungen schaffen, die tatsÀchlich funktionieren.
2026 kandidiere ich parteilos auf der Liste der ALG fĂŒr den Gemeinde- und Kantonsrat. Nicht weil ich auf alles eine Antwort habe, sondern weil ich ĂŒberzeugt bin: Auch Politik darf ungewohnt anders sein.
Kreativ denken. BodenstĂ€ndig handeln. BrĂŒcken bauen.
2016 Unternehmer. 2026 Politikkandidat.
Der Erfindergeist ist derselbe geblieben. 🚀
Abb.: Schreiben von BundesprÀsident Johann Schneider-Ammann vom 24. November 2016.
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Abb.: Mit Bundesrat Martin Pfister (Link)
Abb.: Mit Bundesrat Martin Pfister
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Abb.: Buchempfehlung von Bundesrat Martin Pfister. „Lars war’s – Kreativ in neue Galaxien“
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Herzlichen Dank an Bundesrat Martin Pfister fĂŒr die Einladung ins Bundeshaus und den offenen Austausch.
Was mich stets beeindruckt: Deine analytische SchÀrfe, klare Sachpolitik und zugleich Humor, KreativitÀt und Teamgeist.
Innovation ist weder ein Schlagwort noch entsteht sie im luftleeren Raum. Sie ist das Resultat eines konstruktiven Dialogs zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Im Idealfall ruft der Markt Hurra.
GemĂ€ss einer Umfrage (âSWI swissinfoâ, 01.10.2025) gilt er als beliebtester Bundesrat der Schweiz.
FĂŒhrung zeigt sich nicht nur in Zahlen, sondern im Dialog.

Abb.: Auf Einladung von Bundesrat Martin Pfister (links) im Bundeshaus: Lars Rominger (rechts) im persönlichen Austausch ĂŒber Innovation, Unternehmertum und die Zukunft des Werkplatzes Schweiz.

Abb.: Auf Einladung von Bundesrat Martin Pfister (rechts) im historischen Von-Wattenwyl-Haus in Bern: Lars Rominger (links) im persönlichen Austausch ĂŒber Innovation, Unternehmertum und die Zukunft des Werkplatzes Schweiz, im traditionsreichen Rahmen politischer Dialogkultur.

Abb.: Gemeinsamer Auftritt mit BundesrÀtin Karin Keller-Sutter im gomagazin.
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INHALTSVERZEICHNIS
0. Auszug der Mitglieder
1. Ziel und Zweck
2. Diskussion: Welche Partei hat Recht?
3. Vorstellung der Politikerinnen und Politiker
Karin Keller-Sutter (BundesrÀtin)
Martin Pfister (Bundesrat)
Manuela Weichelt (NationalrÀtin)
Tabea Zimmermann (KantonsrÀtin)
Tabea Estermann (PrĂ€sidentin GrĂŒnliberale Zug)
Sussi Hodel (FDP)
Julia Koch, Universalgelehrte (Parteilos)
Jacqueline Meier, Schriftstellerin (Parteilos)
Claudia Hegglin, Lehrperson ABU, Fachstelle Lernbegleitung Verantwortliche: Kurse/Talente (Parteilos)
Monika Walser, CEO De Sede. (Parteilos)
Margaritha Boesch, PĂ€dagogik-Pionierin. (Parteilos)
MichĂšle Perret, GrĂŒne Basel-Stadt
Miriam Kummert, Master of Science und TOP-Restaurant-Testerin (Parteilos)
Evelyn Rust (GemeinderÀtin)
Janine Landtwing (PH.D)
Carina BrĂŒngger (FDP)
Peter Hegglin (StÀnderat)
Matthias Michel (StÀnderat)
Martin Pfister (Regierungsrat)
Andreas Hostettler (Regierungsrat)
Cédric Schmid (FDP)
Theo Biedermann (SVP)
Dr. Heinrich Stampfli (FDP)
Beat Wenger, Alt-Rektor (Parteilos)
Thomas Lötscher, GeneralsekretÀr (FDP)
Daniel Wahl, Redaktor (Parteilos)
Dr. Gianni Bomio, Alt-GeneralsekretÀr der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug
Dr. Fridolin Bossard, GemeindeprÀsident und Betriebsleiter der Bossard Schule UnterÀgeri
a. StÀnderat und Regierungsrat Kanton Zug Joachim Eder
Mohamed Kadrou, der Herr der AnzĂŒge (Parteilos)
Andreas FlĂŒtsch, CEO der Migrol AG (Parteilos)
Edgar Christen, Partner Ernst & Young (Parteilos)
Urs Raschle, Stadtrat Zug (Mitte)
Dr. Frank Stieneker (Parteilos)
Werner Grond, a. Sekundarlehrer (FDP)
Nationalrat Bruno Pezzatti (FDP)
Erich von DĂ€niken (Parteilos)
Dr. Roger Liebi, der Indiana Jones der Bibelwissenschaft (Parteilos)
Andreas Lustenberger (Kantonsrat)
4. Konkrete Projekte
4.1 Ursachenbasierte Lösung fĂŒr den Plastikabfall
4.2 Innovation und Lobbyismus am Beispiel Green Bag
4.3 Plastikmonster
4.4 KlÀrende Fakten zum Thema Kunststoff
4.5 FĂŒr eine starke Pflege
4.6 Umweltschutz: Robustere und schneller wachsende Nutzpflanzen durch elektrostatische Felder
4.7 Umweltschutz: Das physikalische Prinzip des Pythagoras Wein-Bechers und ihre direkte Bewandtnis zum Klima
4.8 Erhöhung des Frauenanteils in Kaderpositionen
5. Weitere politische Synergien und Referenzen
6. Die Legende vom GlĂŒckshĂŒgel
7. FĂŒr eine innovative Schweiz!
8. Testimonials
0. Auszug der Mitglieder:

KantonsrÀtin Tabea Zimmermann
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KantonsrÀtin Tabea Estermann
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Julia Hassler-Koch
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MichĂšle Perret
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Miriam Kummert
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Jacqueline Meier
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Claudia Hegglin
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Sussi Hodel, wÀhrend den Nationalrats-Wahlen

GemeinderÀtin Evelyn Rust

Janine Landwing (PH.D.)
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StÀnderat Matthias Michel
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Regierungsrat Martin Pfister
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Regierungsrat Andreas Hostettler
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a. Regierungsrat und StÀnderat Joachim Eder
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Erich von DĂ€niken
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Andreas FlĂŒtsch, CEO Migrol AG
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Dr. Roger Liebi, der Indiana Jones der Bibelwissenschaft
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1. Ziel und Zweck

Innovation ist die Synthese und Umwandlung bereits bestehender Ideen. Als innovationsgetriebene WissenschaftlerInnen sind wir der Meinung, dass dieses Theorem auch in der Politik anwendbar ist: Jede bewusst gezogene Systemgrenze oder nicht gebaute BrĂŒcke verhindert neue Kombinationen, Begegnungen und Chancen, deswegen praktiziert die politische Bewegung „Die BrĂŒckenbauerInnen“ (BBB) auch BrĂŒckenbauten zwischen „links“ und „rechts“ um so die StĂ€rken beider Seiten zu vereinigen und die SchwĂ€chen zu ĂŒberwinden. Dazu gehören auch wissenschaftliche Offenheit und geistliche Werte die fĂŒr die Entwicklung in der Politik massgebend sind. Wir fördern und unterstĂŒtzen Politikerinnen und Politiker die sich tatkrĂ€ftig fĂŒr attraktive Rahmenbedingungen fĂŒr den Denk- und Werkplatz Schweiz einsetzen oder wollen. Menschen die sich bewusst sind, dass unser Wohlstand ganz wesentlich auf Erfindergeist und einen fruchtbaren Boden fĂŒr die Entwicklung und erfolgreiche Umsetzung von Ideen beruht. DarĂŒber hinaus fördern wir aber auch Politikerinnen und Politiker die Werte und Geisteshaltungen leben die moralische Kraft verleihen und das Gemeinwohl zum Fokus der Politik machen. Summa: PrimĂ€r ist uns der Mensch (freies geistiges Individium, Radikal) wichtig und nicht die Parteizugehörigkeit (statisch, gebundenes System).
In den verschiedenen Parteien hat es viele wertvolle und spannende Persönlichkeiten. Dieses wertvolle Kapital gilt es durch BrĂŒckenbau zu nutzen, denn interdisziplinĂ€re Kooperationen sind intellektuell nachhaltig und stimulierend fĂŒr Politik, Innovation und vieles mehr.
Kollektive Intelligenz, kombinatorische Politik und Innovation hat aus unserer Sicht den Vorteil, dass wenn man die beste Einzellösung mit anderen Lösungen kombiniert, dann entsteht oft noch eine viel bessere Lösung.
GemĂ€ss dem Prinzip von Aristoteles: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile*.“
Die Grundvoraussetzung dafĂŒr ist: Grösstmögliche Vorurteilslosigkeit, grösstmögliche Loslösung von Konventionen und immer die TotalitĂ€t der möglichen Lösungen in Betracht ziehend.
*verkĂŒrztes Zitat aus Metaphysik VII 17, 1041b. AusfĂŒhrlicher: „Das, was aus Bestandteilen so zusammengesetzt ist, dass es ein einheitliches Ganzes bildet â nicht nach Art eines Haufens, sondern wie eine Silbe â, das ist offenbar mehr als bloss die Summe seiner Bestandteile. Eine Silbe ist nicht die Summe ihrer Laute: ba ist nicht dasselbe wie b plus a, und Fleisch ist nicht dasselbe wie Feuer plus Erde.“
Oder mit den erhellenden Worten des antiken Philosophen Epiktet ausgedrĂŒckt:
„Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen.“
Zwei Schlussgedanken:
– Die BrĂŒckenbauerinnen Bewegung ist u.a. auch etwas «Stiller» (Max Frisch) getrieben: => Anderen Menschen kein starres Bildnis ĂŒberstĂŒlpen.
– Auch Loriot haben wir so verstanden, das Probleme nicht mit rivalisierenden Parteien, sondern nur miteinander gelöst werden können.
2. Diskussion: Welche Partei hat Recht?
Mir kommt bei den vielen vielschichtigen politischen entweder-oder Diskussionen der mit harten Bandagen gefĂŒhrte wissenschaftliche Streit beim „Welle-Teilchen-Dualismus“ in den Sinn, als der befreiende Ausspruch von Niels Bohr fiel: „Nicht entweder-oder, sondern: Sowohl als auch!“ (= Nicht polar-diametral sondern kombiniert-brĂŒckenbauend denken). Auch bei diesem wissenschaftlichen Streit ist anzunehmen, dass auf beiden Seiten der gleich grosse Wunsch bestand ernst genommen zu werden.
Auch zielfĂŒhrend in diesem Zusammenhang scheint mir der Ausspruch aus den alten Schriften: „PrĂŒfet alles und das Gute behaltet“. Diese Worte sind getragen von einer grossen Toleranz und einer tiefen Gelassenheit die tief durchatmen lĂ€sst und die Basis fĂŒr gemeinsame Lösungen anbietet. Wenn alles nicht greift, kann man sich bei permanent unterschiedlichen Ansichten auch zwischendurch fragen was einem wichtiger ist. Recht haben oder glĂŒcklich sein, denn in der Regel sind es nicht die Fakten, die uns brĂŒskieren und in Unruhe bringen sondern unsere eigenen Beurteilungen. Hier noch ein mathematischer Ansatz: Ein Kreissektor ist in der Geometrie die TeilflĂ€che einer KreisflĂ€che, die von einem Kreisbogen und zwei Kreisradien begrenzt wird. Auf die Politik angewandt, ist eine einzelne Partei die TeilflĂ€che aller Parteien. VerhĂ€lt sich nun eine Partei wie ein Sektor bzw. Sekte verliert sie weitestgehend den proaktiven Austausch mit den anderen Parteien und somit auch die wichtige gesamtheitliche Sicht.
Lars Rominger
In diesem Zusammenhang gefÀllt mir das Zitat von Albert Camus:
„Gibt es eine Partei der Leute, die nicht sicher sind, recht zu haben? Bei der bin ich Mitglied.“
Momentan prĂŒfen wir auch noch das Gedankengut von Sri Aurobindo. Zum Beispiel spricht er in seinem Buch «Das Ideal einer geeinten Menscheit» in unsere gegenwĂ€rtige Zeit, die unter Nationalismus und Egoismus leidet wie selten zuvor. Aurobindo beschreibt darin, dass wer sein Bewusstsein auf geistige Werte ausrichtet und einen spirituellen Pfad beschreitet, der wird alle diese ismen ĂŒberwinden und innerlich erkennen: Alle Menschen sind eins! Aurobindo verkĂŒndet diese Botschaft mit bestechender Klarheit aus seiner inneren Verwirklichung heraus! Woher zieht Aurobindo diese Erkenntnis? Aurobindo ist ein profunder Kenner der Geschichte der westlichen und östlichen HemisphĂ€re. Mit wissenschaftlicher Akribie analysiert er alle Versuche, die bisher von Welt-Imperien zur Einigung zur Einigung der Menschheit unternommen wurden, und zeigt die GrĂŒnde fĂŒr die FehlschlĂ€ge auf. Die bisher ungelöste Spannung zwischen dem Recht des Individuums auf volle Entfaltung seiner PersonalitĂ€t und dem Anspruch des diktatorischen Staates könne nur durch einen universalen Menschentypus, nach Transmutation des mentalen zum supramentalen Menschen, gelöst werden. Erst mit dessen Heraufkunft könne der Staat ĂŒberflĂŒssig und aus den begrenzten Förderationen eine förderative Welt-Union werden.
Wenn Sie eine Meinung zu einem bestimmten Thema haben, fragen Sie sich stets „Welche Art von Beweis könnte mich davon ĂŒberzeugen, meine Meinung zu Ă€ndern?“ Falls Ihre Antwort lautet: „Es ist kein Beweis denkbar, der mich vom Gegenteil ĂŒberzeugen kann“ – dann bedeutet das, dass Ihnen faktengestĂŒtzte Erkenntnisse nicht wichtig sind. Das ist völlig okay. Aber dann sollten Sie auch fairerweise bei einer bevorstehenden Operation dem Chirurgen sagen, dass er sich das HĂ€ndewaschen ruhig sparen kann.
(Hans Rosling)
âWissenschaftler Steven Pinker beschreibt mehrere wissenschaftliche Experimente, in denen nachgewiesen werden konnte, dass Probanden mit sehr starken gesellschaftspolitischen Ăberzeugungen dazu neigen, seriös erhobenes Datenmaterial vollkommen fehlzuinterpretieren, sofern die Daten das Gegenteil ihrer Ăberzeugungen zeigen. Das gilt sogar fĂŒr statistisch-mathematisch versierte Personen, die in anderen Bereichen problemlos fĂ€hig sind, ZusammenhĂ€nge korrekt zu erkennen. Ihre Fehlinterpretationen haben also nichts mit mangelnder Bildung oder einem niedrigem IQ zu tun. Es sind ihre starken Ăberzeugungen, die sie buchstĂ€blich blind fĂŒr Fakten machen. Der Psychologe Drew Westen konnte dieses PhĂ€nomen sogar neurologisch nachweisen. Er durchleuchtete mithilfe eines Magnetresonanztomographen die Gehirne von Menschen mit starken politischen Einstellungen. Sobald man die Probanden mit unangenehmen Details ihrer Ăberzeugungen konfrontierte, waren Bereiche ihres prĂ€frontalen Kortex (ein Teil des Gehirns, der fĂŒr bewusstes Denken verantwortlich ist) praktisch inaktiv. Ein klarer Fall von neurologischer SelbsttĂ€uschung. Ihre starken Ăberzeugungen hindern sie buchstĂ€blich daran, selbst die einfachsten ZusammenhĂ€nge objektiv und kritisch zu betrachten.“
(Vince Ebert)

Abb.: Montagu Collet Norman, 1. Baron Norman, DSO, (* 6. September 1871in Kensington, London, England; â 4. Februar 1950 in Campden Hill, London, England) war ein bedeutender britischer Bankier. Er erlangte weltweite Bekanntheit als Gouverneurder Bank of England (1920 bis 1944). Am 13. Oktober 1944 wurde ihm die erbliche PeerwĂŒrde eines Baron Norman, of St Clere in the County of Kent, verliehen. Er wurde dadurch Mitglied des House of Lords.

Abb.: Montago Collet Norman auf dem Titelbild von Time, 1929.
Warum BrĂŒckenbau in der Kommunikation so wichtig ist, erklĂ€rt von Vera F. Birkenbihl. (4 Minuten)
https://youtu.be/lrh32N7G3ag?si=qsET9B89TUtDoTSE
Weshalb nicht ganz dicht zu sein erstrebenswert ist, erklÀrt von Vera F. Birkenbihl. (13 Minuten)
https://youtu.be/TDFqFRG0rpE?si=NrYP2ptstxO40AGS

Mehr Informationen zu „Jemand, der fĂŒr alles offen ist, ist auch nicht ganz dicht.
=> Auf Bild klicken.
3. Vorstellung der Politikerinnen und Politiker
Karin Keller-Sutter (BundesrÀtin)

Abb.: Gemeinsamer Auftritt mit BundesrÀtin Karin Keller-Sutter im gomagazin.
Karin Maria Keller-Sutter, Schweizer Politikerin (FDP). Sie wurde am 5. Dezember 2018 als Nachfolgerin von Johann Schneider-Ammann in den Bundesrat gewĂ€hlt, wo sie seit dem 01. Januar 2019 als Justizministerin amtet. Karin Keller-Sutter nehme ich persönlich als einflussreichste BundesrĂ€tin wahr. Einerseits fĂŒhre ich dies darauf zurĂŒck, dass sie zum einen eine aussergewöhnliche SympathietrĂ€gerin ist und zum anderen durch vergleichsweise hĂ€ufig abgehaltene Interviews und Podiums-Auftritten sowie durch ihr sehr starkes Engagement bei Abstimmungskampagnen sich wirkungsvoll von den anderen Bundesrats-Mitgliedern hervorhebt.
Martin Pfister (Bundesrat)
Abb.: Mit Bundesrat Martin Pfister im Cafe und Erfinderhaus Treichler in Zug
Link zum Interview mit Bundesrat Martin PfisterÂ
Lars, der Restauranttester
Béatrice-von-Wattenwyl-Haus, Bern

Abb.: Herzlichen Dank fĂŒr die Einladung, Bundesrat Martin Pfister.
GebÀude: Historische Eleganz & Staatsformat.
Personal: Diskret, souverÀn, aufmerksam.
Essen: Fein, hochwertig, stimmig.
Fazit: Stilvoller Abend auf höchstem Niveau.

 


1.2 Restaurant Lindenhof, UnterÀgeri (ZG)
Manuela Weichelt-Picard (NationalrÀtin)
Mehr Informationen zu Manuela Weichelt (Link)Â
Tabea Zimmermann (Zuger Regierungsrats-Kandidatin)

Abb.: Mit der höchsten Stadtzugerin und Top-Regierungskandidatin Tabea Zimmermann im Interview
Link zum Interview mit Tabea Zimmermann
Tabea Estermann (PrĂ€sidentin GrĂŒnliberale Zug)

Abb.: Tabea Estermann, PrÀsidentin GLP Zug im GesprÀch mit Lars Rominger. Erfinderhaus Treichler Zug.
Link zum Artikel mit Tabea Estermann
Sussi Hodel
Sussi verfĂŒgt ĂŒber eine schnelle Auffassungsgabe, mit ihrem breiten Sachverstand, ihrer KreativitĂ€t sowie ihrer gewinnenden Art zu echten zukunftsfĂ€higen Lösungen wird sie politisch noch Grosses bewirken. Sussi Hodel ist hervorragend vernetzt, sprachgewandt und eine echte Zuger Unternehmerin, die hier verankert und fĂŒr ihren liberalen Gemeinsinn bekannt ist. Als politische Newcomerin hat Sussi enorm viel Aufsehen erregt. GemĂ€ss der Neuen ZĂŒrcher Zeitung* vom 02. Okt. 2019 traute man Sussi Hodel bei den Nationalratswahlen einen Ăberraschungscoup zu. Da Sussi und ich Star Wars – Fans sind, fasse ich sie gerne mit folgenden Satz zusammen: The force is strong with Sussi!
*Der Zuger FDP droht der Rauswurf aus dem nationalen Parlament.

Abb.: Nationalratskandidatin Sussi Hodel mit Lars Rominger im Café BrÀndle in UnterÀgeri.
Julia Koch, Universalgelehrte (Parteilos)
Link zum Philosophie – Talk mit der ĂŒberzeugenden Julia Koch

Abb.: Mit der ĂŒberzeugenden Julia Koch im CafĂ© Confiserie Strickler in Zug.
Link zum Talk mit der ĂŒberzeugenden Julia Hassler-Koch. Mehr Philosophie, ganzheitliche Medizin und SpiritualitĂ€t fĂŒr die Welt!

Abb.: Im Talk mit der ĂŒberzeugenden Julia Hassler-Koch auf der Edlibacher Sonnenterasse.

Abb.: Im Talk mit der vielseitig begabten und inspirierenden Julia Hassler-Koch!
Julia’s Wissen ist riesig, so dass ich bei jedem GesprĂ€ch mit ihr mit vielen neuen Erkenntnissen beschenkt werde.
Abb.: Im Talk mit der ĂŒberzeugenden Julia Hassler-Koch auf der Edlibacher Sonnenterasse.
Juliaâs Wissen ist riesig, so dass ich bei jedem GesprĂ€ch mit ihr mit vielen neuen Erkenntnissen beschenkt werde.
Publikation: Mindset – Magazin. Heft Juli 2023 Mindset. Seite 88-91.
Erscheint in: United Kiosk – digitaler Lesezirkel Sharemagazines – Readit App – Zinio – Zinio Unlimited – Bibliotheken und weiteren Shops

Abb. Ein gewichtiger Talk mit der ĂŒberzeugenden Julia Hassler-Koch. Erfinderhaus Treichler, Zug.
Auch nach 3 Monaten Weight Watchers passe ich noch lange nicht ins Audrey Hepburn â Kleid.
DafĂŒr passt es Julia wie massgeschneidert.
Was ist ihr Geheimnis?
Abb. Auszug aus dem Mindset-Magazin. Herzlichen Dank an die ĂŒberzeugende Julia Hassler-Koch fĂŒr das Interview und an Chefredaktor Guido Kreft und der Redaktion fĂŒr die Publikation im Mindset â Magazin.
Julia Hassler-Koch, Faltenfrei in die Weihnachtszeit! Doch macht Botox asozial?
Jacqueline Meier, Schriftstellerin (Parteilos)
Abb.: Der Roman Twin Flames rĂŒckt die Liebe wieder ins Zentrum sowie ins richtige Licht.
In der Buchbesprechung mit Jacqueline Meier im Restaurant National in Winterthur.
Link zum Interview mit Jacqueline Meier
Claudia Hegglin, Lehrperson ABU, Fachstelle Lernbegleitung Verantwortliche: Kurse/Talente (Parteilos)
Abb.: Welches Lehrmittel ist besser? Im Bildungs â Talk mit Claudia Hegglin im CafĂ© Treichler in Zug.
â Saechtling. Kunststoff Taschenbuch. Ernst Schmachtenberg, Tim A. Oswald, Sigrid Brinkmann, Erwin Baur. Carl Hanser Verlag. 31. Ausgabe. ISBN: 978-3-446-40352-9
â Allgemeinbildung. Gesellschaft I Sprache und Kommunikation I Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenz. Ausgabe Zug. Peter Wyss, Raphael Weiss, Karl Uhr u.a.; 6. Auflage 2022. ISBN 978-3-0355-2042-2
Link zum Interview mit Claudia Hegglin
Monika Walser, CEO De Sede (Parteilos)
Monika Walser. Kein Small-Talk mit TOP-Unternehmerin Monika Walser
Abb.: TOP-Unternehmerin Monika Walser im GesprĂ€ch mit Lars Rominger. Da Monika geschĂ€ftlich viel unterwegs ist, entschieden wir uns fĂŒr einen Video-Call, denn auch hier gilt schliesslich: âKauft die Zeit aus!*â
*âSeht nun sorgfĂ€ltig darauf, wie ihr euer Leben fĂŒhrt â nicht als Unweise, sondern als Weise, und kauft die Zeit aus!â (Bibel, Epheser 5, 15-16)
Link zum Interview mit Monika Walser
Margaritha Boesch, PĂ€dagogik-Pionierin (Parteilos)

Welches Lehrmittel lehrt uns mehr?
Im Bildungs-Talk mit meiner ehemaligen TOP-Lehrerin Margaritha Boesch im Café BrÀndle UnterÀgeri.
Foto: Thomas BrÀndle, vom Chef persönlich!
Buchtitel 1: Saechtling. Kunststoff Taschenbuch. Ernst Schmachtenberg, Tim A. Oswald. Sigrid Brinkmann, Erwin Baur. Carl Hanser Verlag. 31. Ausgabe. ISBN: 978-3-446-40352-9
Buchtitel 2: Die Sprachstarken 3. Arbeitsheft mit interaktivem Rechtschreib- und Grammatiktraining. ISBN: 978-3-264-83618-9. Verlag: Klett und Balmer Verlag Zug.
Buchtitel 3: Mathwelt 2. Arbeitsheft 3. + 4. Schuljahr. ISBN:Â 978-3-292-00938-8. Schulverlag plus.Â
Link zum Interview mit Margaritha Boesch, Bildungs-Pionierin.
MichĂšle Perret, Betriebswirtschaft HSG

Abb.: Haben Frauen andere GefĂŒhle als MĂ€nner? Denken die Geschlechter unterschiedlich? Gibt es womöglich Unterschiede in ihren kognitiven FĂ€higkeiten? Haben Barbie und Ken die Antworten dafĂŒr? Im Barbie-Talk mit der versierten und vielseitigen MichĂšle Perret.
V.l.n.r.: Lars Rominger, Ken, Audrey Hepburn, Pferd âDuchessâ, Barbie und MichĂšle Perret.
Link zum Interview mit MichĂšle Perret. GrĂŒne Basel-Stadt.
Von Barbie zu BartholomÀus. Kontemplation mit der grossartigen MichÚle Perret.
MichÚle Perret. Von Barbie zu BartholomÀus. Kontemplation mit der grossartigen MichÚle Perret.
Abb.: Kontemplation in der Hl. BartholomÀus-Kapelle in Edlibach mit der grossartigen MichÚle Perret.
Miriam Kummert, Master of Science und TOP-Restauranttesterin
Miriam Kummert, Master of Science und TOP-Restaurant – Testerin.Â

Abb.: Mit TOP-Restaurant Testerin Miriam Kummert im Restaurant Lindenhof in UnterÀgeri (ZG).
Bewertung: 5 von 5 Sternen! Herzlichen Dank fĂŒr das spannende und lehrreiche GesprĂ€ch.
Link zum Interview mit Miriam Kummert, Master of Science und TOP-Restaurant – Testerin.Â

Abb.: Mit TOP-GemeinderĂ€tin Evelyn Rust die politische Lage in der Schweiz ausgelotet.Â
Janine Landtwing (PH.D)Â
Faszinierendes Alchemie-Treffen mit der ĂŒberzeugenden Janine Landwing (Ph.D.) im Confiserie CafĂ© Speck in Zug.
Mit Janine Landtwing (PH.D.) zum Thema „Alchemie – die Kunst. Gold zu erzeugen.“ (Link)

Abb.:  Faszinierendes Alchemie-Treffen mit der ĂŒberzeugenden Janine Landwing (Ph.D.) im Confiserie CafĂ© Speck in Zug.
Im Alchemie-GesprĂ€ch mit der grossartigen Janine Landtwing (PhD) â dem seltenen Element Jn
Im Alchemie-GesprĂ€ch mit der grossartigen Janine Landtwing (PhD) â dem seltenen Element Jn (Link)

Abb.: Im Alchemie-GesprĂ€ch mit der grossartigen Janine Landtwing (PhD) â dem seltenen Element Jn
Vorpremiere mit Dr. Janine Landtwing. SCHRANK-BUSTERS!
Vorpremiere mit Dr. Janine Landtwing. SCHRANK-BUSTERS! Stay tuned! November 2025
Dr. Janine Landtwing. Schrank-Wettbewerb. Erkenne den Wasserfall! Dezember 2025
Link: Dr. Janine Landtwing. Schrank-Wettbewerb. Erkenne den Wasserfall!

Carina BrĂŒngger
Im Polit-Talk mit der ĂŒberzeugenden Carina BrĂŒngger (Link)

Abb.: Im Polit-Talk mit der ĂŒberzeugenden Regierungsrats-Kandidatin Carina BrĂŒngger im gemĂŒtlichen CafĂ© BrĂ€ndle, UnterĂ€geri.
Peter Hegglin (StÀnderat)

Abb.: Statement zu den StÀnderats-Wahlen. (Quelle: Zuger Zeitung)

Abb.: Statement zu den StÀnderats-Wahlen. (Quelle: Zuger Zeitung)
Matthias Michel (StÀnderat)

Abb.: Ein innovativer Umtrunk geht immer! Im Polit- und Innovation Talk mit StÀnderat Matthias Michel im Bar & Kitchen Kurioz in Zug.
Link zum Interview mit StÀnderat Matthias Michel
Martin Pfister (Regierungsrat)

Abb.: Die Zuger-Kirschtorte gehört fĂŒr Zuger immer dazu! Im Polit-Talk mit Gesundheitsminister Martin Pfister im Erfinderhaus Treichler in Zug.
Link zum Interview mit Regierungsrat Martin Pfister
Andreas Hostettler (Regierungsrat)

Abb.: Regierungsrat Andreas Hostettler im GesprÀch mit Lars Rominger, Erfinderhaus Treichler Zug.
Link zum Artikel mit Regierungsrat Andreas Hostettler
Cédric Schmid

Abb.: Nationalrats-Kandidat Cédric Schmid (r.) mit Lars Rominger im Café BrÀndle in UnterÀgeri.
Theo Biedermann

Abb.: Theo Biedermann , Co-PrĂ€sident Pro Militia (Bildquelle: Pro Militia. UnabhĂ€ngige Zeitung fĂŒr eine verfassungsmĂ€ssige und glaubwĂŒrdige Schweizer Milizarmee. Ausgabe Nr. 1/2019, 12. MĂ€rz 2019
Theo Biedermann ist verheiratet, 3 erwachsene Söhne. lic. rer. pol. Betriebswirtschafter. Client Executive Partner der IT-Technologiefirma Atos fĂŒr die Bundesverwaltung Bern, VizeprĂ€sident von Pro Militia, ehemaliger Bildungsrat des Kt. Zug (2009-2015), ehemaliges Schulkommissionsmitglied der kantonalen Gymnasien Zug und Menzingen (2003-2009), ehemaliger PrĂ€sident der SVP-Ortssektion Cham und der Wirtschaftskommission SVP Kt. Zug.
Portrait von Theo Biedermann (Link)
Dr. Heinrich Stampfli

Abb.: Heinrich Stampfli und Lars Rominger beim Interview zur Fragestellung „Carpe diem – Eine Lebensphilosophie?“
Interview mit Heinrich Stampfli zur Fragestellung „Carpe diem – Eine Lebensphilosophie?“Â
Beat Wenger, Alt-Rektor (Parteilos)
Inspirierender, zukunftsgerichteter Bildungs- und Innovations â Talk mit Alt-Rektor Beat Wenger
Abb.: Im Bildungs- und Innovations – Talk mit Beat Wenger im Erfinderhaus CafĂ© Treichler in Zug mit zwei BĂŒcher (Lehrmittel und Innovation) die wohl auch noch in 20 Jahren Relevanz haben werden.
a) Lehrmittel: Prof. Wolfgang Kaiser. Kunststoffchemie fĂŒr Ingenieure. Hanser Verlag.
b) Innovation: Dr. Birgit Lutzer, Angelika Howind. Kommunikation und Marketing fĂŒr Technik – Innovationen. Verlag Springer Gabler.
Link zum Interview mit Alt-Rektor Beat Wenger
Thomas Lötscher, GeneralsekretÀr (FDP)
Demokratie mit Zukunft: Spannende Buchbesprechung sowie Polit-Talk mit GeneralsekretÀr Thomas Lötscher

Abb.: Welches Buch ĂŒber die demokratische Schweiz hat mehr Zukunft?
In der Buchbesprechung mit Thomas Lötscher im Restaurant Ochsen in Menzingen.
Link zum Interview mit Thomas Lötscher
Daniel Wahl, Redaktor (Parteilos)
Bildungsreicher Medien â Talk mit Redaktor Daniel Wahl
Abb. : Ist es möglich, gebildet zu werden, wenn man nur liest, was einem gefÀllt?
Im Medien – Talk mit Fokus auf «Bildung» mit Redaktor Daniel Wahl vor der Berufsschule Aarau.
Link zum Interview mit Daniel WahlÂ
Dr. Gianni Bomio, Alt-GeneralsekretÀr der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zug (FDP)
Abb.: Im Zuger Boom-Talk mit dem ĂŒberzeugenden Gianni Bomio, Autor von «Zuger Boomjahre». Erfinderhaus Treichler/CafĂ© Heini, Zug.
 Link zum Interview mit Dr. Gianni Bomio
Dr. Fridolin Bossard, GemeindeprÀsident und Betriebsleiter Bossard Schule UnterÀgeri
Spannender Polit- und Schul-Talk mit Fridolin Bossard, GemeindeprÀsident und Betriebsleiter der Bossard Schule in UnterÀgeri (Link)

Abb.: Im Cafe BrĂ€ndle in UnterĂ€geri mit dem ĂŒberzeugenden Fridolin Bossard, GemeindeprĂ€sident UnterĂ€geri und Betriebsleiter der Bossard Schule, UnterĂ€geri.
a. StÀnderat und Regierungsrat Kanton Zug Joachim Eder

Abb.: Im Talk mit dem Multitalent Joachim Eder.
Da Joachim Eder eine höchst imposante und gleichzeitig tadellose Karriere in den verschiedensten Disziplinen als Lehrer, Nationalliga AâTrainer Handball, Politiker und sogar Drogenberater! uvm. hingelegt hat, konnte ich es mir als Chemiker und Dozent nicht verkneifen etwas Gegensteuer zu geben und die wohl etwas gewagte BrĂŒcke zur US-amerikanischen Krimi-Drama-Fernsehserie «Breaking Bad*» von Vince Gilligan zu schlagen.
Mohmamed Kadrou, der Herr der AnzĂŒge. (Parteilos)
Mohamed Kadrou – Der HERR der AnzĂŒge. Hochinteressanter und massvoller Talk mit Mohamed Kadrou (Link)
Abb.: Mohamed Kadrou versteht sein PrÀzisions-Handwerk! Mohamed instruiert mich beim korrekten Mass nehmen. v.l.n.r.: Lars, Mohamed und Stefano.
Die eigene Hemdenmarke MK Kadrou des Schneiders ist registriert.
MK Kadrou Herrenausstatter ist von SWISS TEXTILES (Textilverband Schweiz) zertifiziert: Markenlizenz bei der swiss+cotton Gemeinschaft.
Bild: Ralf Kesselring
Andreas FlĂŒtsch, CEO der Migrol AG. (Parteilos)

Abb.: Auf Erdölsuche in UnterĂ€geri mit dem bodenstĂ€ndigen und authentischen Andreas FlĂŒtsch, CEO der Migrol AG bzw. dem âHERR der Tankstellenâ. Zusammen mit dem Buchtitel âIm Reiche des schwarzen Goldesâ aus der Reihe Tim und Struppi des belgischen Zeichners HergĂ©.
Edgar Christen, Partner Ernst & Young. (Parteilos)
– Edgar Christen. Herr der Finanzen! Hochinteressante Besprechung mit dem Finanzprofi Edgar Christen, Partner Ernst & Young (Link)
Abb.: Wer liest die teuren Wirtschafts- und RechnungslegungsbĂŒcher?
Der sympathische Finanzprofi Edgar Christen im GesprÀch mit Lars Rominger im Restaurant Vienna Lounge in UnterÀgeri, Kanton Zug.
Buchtitel 1: Swiss GAAP FER, ErlÀuterungen, Illustrationen und Beispiele, Hrsg. Conrad Meyer, ISBN 978-3-286-34182-1, Verlag SKV
Buchtitel 2: Managementorientierte Betriebswirtschaftslehre. Hrsg. Jean-Paul Thommen, ISBN 978-3-03909-118-8, Verlag Versus
Nicht auf dem Bild:
Buchtitel 3: Die Essays von Warren Buffett. Die wichtigsten Lektionen fĂŒr Investoren und Unternehmer, Hrsg. Warren Buffett, Lawrence A. Cunningham, Verlag Finanzbuch Verlag, ISBN: 978-3-95972-003-8
Link zum Interview
Urs Raschle, Stadtrat Zug (Mitte)
Urs Raschle, Stadtrat Zug. Polit-Talk
Abb.: Mit Urs Raschle, Stadtrat Zug im CafĂ© Treichler in Zug. Herzlichen Dank fĂŒr das spannende GesprĂ€ch. Summa: Die Finanzen sind im Lot!
Dr. Frank Stieneker (Parteilos)
Dr. Frank Stieneker. Herr der Pharmazie! Hochinteressantes, aseptisches Interview mit dem ĂŒberzeugenden Dr. Frank Stieneker, Pharmazeut und Qualified Person. (Link)

Abb.: Mutschler Arzneimittelwirkungen versus Saechtling Kunststoff Taschenbuch. Welches Buch ist wirksamer?
Der sympathische Pharmaprofi Dr. Frank Stieneker im GesprÀch mit Lars Rominger in Edlibach (ZG). Schweiz.
Werner Grond, a. Sekundarlehrer (FDP)
Werner Grond. Die Lektion der souverÀnen Didaktik.
Hochinteressante PĂ€dagogik-Besprechung mit dem ĂŒberzeugenden a. Sekundarlehrer Werner Grond  (Link)

Abb.: Welches Lehrmittel lehrt uns mehr?
Im Bildungs-Talk mit meinem ehemaligen TOP-Lehrer Werner Grond. Restaurant Ochsen in Menzingen (ZG)
Foto: Marco Sigrist
Buchtitel/Lehrmittel von Werner Grond:
DUDEN. Die deutsche Rechtschreibung. Das umfassende Standardwerk auf der Grundlage der aktuellen amtlichen Regeln.
Cornelsen Verlag. EAN: 9783411040186. ISBN: 978-3-411-04018-6.Â
Buchtitel/Lehrmittel von Lars Rominger:
a) Wolfgang Kaiser. Kunststoffchemie fĂŒr Ingenieure. Carl Hanser Verlag. EAN: 9783446477988. ISBN: 978-3-446-47798-8.
b) Biederbick, Karlheinz. Kunststoffe. 4. neubarb. u. erw. Aufl. WĂŒrzburg Vogel 1977. (Kamprath-Reihe kurz und bĂŒndig) ISBN 3-8023-0010-6.
a. Nationalrat Bruno Pezzatti (FDP)

Abb.: Â Im Politik-Talk mit dem sympathischen TOP a. Nationalrat Bruno Pezzatti im Restaurant Ochsen in Menzingen (ZG)
Das Buch âDemokratie mit Zukunft. Die Erschaffung der modernen Schweizâ von Thomas Lötscher bringt die Schweizer Politik auf 156 Seiten brillant auf den Punkt.
Erscheinungsdatum: 26.08.2022. Verlag: Weber Verlag AG. ISBN 978-3-03818-401-0.
Erich von DĂ€niken (Parteilos)
Erich von DĂ€niken. Der Indiana Jones der Ausserirdischen. Eine spannende extraterrestrische Besprechung mit dem grossartigen Ăberflieger Erich von DĂ€niken. (Link)

Abb.: Im GesprĂ€ch mit dem ĂŒberzeugenden Erich von DĂ€niken, dem Indiana Jones der Ausserirdischen.
Eine spannende extraterrestrische Besprechung mit dem grossartigen Ăberflieger Erich von DĂ€niken.
Dr. Roger Liebi, der Indiana Jones der Bibelwissenschaft (Parteilos)
Dr. Roger Liebi. Der Indiana Jones der Bibelwissenschaft.

Abb. : Der ĂŒberzeugende Bibellehrer Dr. Roger Liebi im GesprĂ€ch mit Lars Rominger.
Auch auf dem Bild: Die Longinus-Lanze, das Turiner Grabtuch, der heilige Gral sowie die Heilige Schrift.
Anmerkung: Die Bundeslade hat es, aufgrund seiner Grösse, leider nicht auf das Foto geschafft.
Andreas Lustenberger, KantonsratÂ
Polit-Talk mit dem ĂŒberzeugenden Kantonsrat Andreas Lustenberger (Link)

Abb.: Mit dem ĂŒberzeugenden Kantonsrat Andreas Lustenberger im CafĂ© Speck in Zug
4. Konkrete Projekte
4.1 Ursachenbasierte Lösung fĂŒr den Plastikabfall (Link)
Abb. 26: Konkretes Projekt „Ursachenbasierte Lösung fĂŒr den Plastikabfall“.
4.2 Innovation und Lobbyismus am Beispiel Green Bag (Link)
Abb. 27: Beispiel einer Vortragsserie zum Thema Innovation. „Innovation und Lobbyismus am Beispiel Green Bag.“

Abb. 28: Die Verschmutzung von GewĂ€ssern und Landschaften mit ihren verschiedenen LebensrĂ€umen durch Plastik ist ein weltweit wachsendes Problem. Das Bild «Miss SWISSplastics kĂ€mpft erfolgreich gegen das Plastikmonster» stellt den Kampf gegen diese Plastik-Verschmutzung eindrĂŒcklich dar und zeigt konkrete Lösungen.
4.4 KlÀrende Fakten zum Thema Kunststoff












4.5 FĂŒr eine starke Pflege
Die politische Bewegung «Die BrĂŒckenbauerInnen» unterstĂŒtzt NationalrĂ€tin Manuela Weichelt bei der Aufwertung des Ă€ussert wichtigen Pflegeberufs sowie bei der WertschĂ€tzung der Pflegefachpersonen.


«Die Corona-Krise habe gezeigt, wie wichtig die Aufwertung der Pflege und die WertschĂ€tzung der Pflegefachpersonen ist. Daher habe sie sich dafĂŒr eingesetzt, dass die Kantone verpflichtet werden, finanzielle Mittel zur VerfĂŒgung zu stellen, damit mehr Pflegefachpersonen ausgebildet werden. Auch habe der Nationalrat daran festgehalten, dass bestimmte Pflegeleistungen direkt mit den Kassen abgerechnet werden: «Es kann doch nicht sein, dass kompetente Pflegefachpersonen eine Ă€rztliche Anordnung brauchen, wenn sie einer Ă€lteren Person zuhause StĂŒtzstrĂŒmpfe anziehen. Unser heutiges System verursacht unnötige Krankenversicherungskosten.» Nun sei wieder der StĂ€nderat am Zug, der bis jetzt den berechtigten Anliegen weniger entgegengekommen sei.»
Quelle: «Wenn StĂŒtzstrĂŒmpfe zum Politikum werden», Luzerner Zeitung vom 16.10.2020.
Die erste Zuger NationalrĂ€tin Manuela Weichelt-Picard prĂ€sentierte der ALG Baar einen SessionsrĂŒckblick. https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/zug/wenn-stutzstrumpfe-zum-politikum-werden-ld.1268371
Votum Weichelt-Picard-Manuela
FĂŒr eine starke Pflege (Pflegeinitative). Volksinitative
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-videos?TranscriptId=256059
4.6 Umweltschutz: Robustere und schneller wachsende Nutzpflanzen durch elektrostatische Felder sowie Forellen-Vergrösserung
«Robustere und schneller wachsende Nutzpflanzen durch elektrostatische Felder als umweltfreundliche Alternative zu chemischen und genetischen Lösungen»
Das Verfahren ist u.a. auch bekannt unter dem Namen «Urzeitcode», basierend auf erfolgreichen Forschungen und einem Patent der Ciba Geigy Forscher Dr. Guido Ebner und Heinz SchĂŒrch. EuropĂ€ische Patentanmeldung. Anmelde-Nr. 89810461.7.
Die Vorstellung der Resultate fand im öffentlichen Schweizer Fernsehen TV-Sendung vom 21.12.1988, Kurt Felix, Supertreffer statt.

Abb.: Kurt Felix und Dr. Guido Ebner. Ăffentliches Schweizer Fernsehen TV-Sendung vom 21.12.1988, Supertreffer.
Der Journalist Luc BĂŒrgin hat dazu ein Buch geschrieben. «Der Urzeit â Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie». Neuauflage MĂ€rz 2021, Herbig Verlag.

Abb.: «Der Urzeit â Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie». Luc BĂŒrgin, Neuauflage MĂ€rz 2021, Herbig Verlag.
Das Elektrofeld der Erde war frĂŒher höher bzw. die Potentialdifferenz zwischen IonosphĂ€re und Boden. Das Verfahren stellt, sehr stark vereinfach formuliert, den «Urzustand» wieder her. Es handelt sich hierbei somit um eine Methode, Pflanzen mit elektromagnetischen Feldern robuster zu machen und das Wachstum zu fördern. Dies wĂŒrde z.B. den Einsatz chemischer Stoffe signifikant reduzieren.

Abb.: Elektrostatisches Feld

Abb.: Statisches Elektrofeld der Erde
BegrĂŒndung
a) Es existieren erfolgsversprechende Vorstudien
Die Forschungsergebnisse aus den achtziger Jahren könnten fĂŒr die heutigen Probleme und Anliegen wichtig sein. Damals wurden die vielversprechenden Versuche aus diversen GrĂŒnden nicht weiterverfolgt. Vgl. bitte auch Patentanmeldung im Punkt 1. Antrag. Des Weiteren vgl. bitte auch Saatgutoptimierung fĂŒr Feld und Garten: https://www.raum-und-zeit.com/oekologie/greenbox/
b) Das Maisexperiment (exemplarisches Beispiel)
Die Keimlinge bildeten statt einem gleich bis zu 13 Maiskolben aus. Die vermuteten Vorteile liegen in einer wesentlich höheren Wachstumsrate, in der weitgehenden Unempfindlichkeit gegen hĂ€rtere klimatische EinflĂŒsse und in einer natĂŒrlichen Resistenz gegen SchĂ€dlinge. Besonders deutlich zeigten sich die StĂ€rken der manipulierten Maispflanze, wenn man bei ihrer Aufzucht auf jegliche chemische Hilfe verzichtete.
c) Schonung der Umwelt und Effizienzsteigerung bei der Nahrungsmittelproduktion
Die Umwelt könnte deutlich geschont werden, da weniger chemische Stoffe in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen wĂŒrden. Die Effizienz in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion könnte gesteigert werden, wenn das Wachstum von Pflanzen beschleunigt wird. Erhöhung der Keimraten von Saatgut.
d) Die Zeit ist reif
Das Thema Umweltschutz hat, im Gegensatz zu den 80-er Jahren, einen höheren Stellenwert erhalten und die «chemische Gegenfront» ist dadurch nicht mehr so ĂŒbermĂ€chtig. (Bayer, Syngenta, BASF, Monsanto, Dupont, Dow Chemical machen zusammen gegen 100 Mrd. US-Dollar/Jahr im Bereich Landwirtschaft mit chemischen «Lösungen».)
WeiterfĂŒhrende ErlĂ€uterungen der aktuellen ForschungstĂ€tigkeit durch Daniel Ebner, Sohn von Guido Ebner
Inhalt, Ausrichtung und Wechselwirkung von Informationen, welche in der physikalischen Umwelt vorhanden sind, bestimmen zu einem grossen Teil die Art und Weise, wie sich ein Einzelindividuum oder eine Klasse von Individuen morphogenetisch entwickeln kann.
Zum Beispiel wird die ErinnerungsfĂ€higkeit an ursprĂŒngliche Entwicklungsformen und die Geschwindigkeit von Adaptationsprozessen in der lebenden Welt durch genetische Informationen und deren VerĂ€nderung (Mutation, Deletion, Abschaltung) ĂŒber die Zeit beeinflusst. Mutation, Deletion, Ein-/Abschaltung genetischer InformationstrĂ€ger sind Prozesse, die in der Natur normalerweise vorkommen, und sowohl durch chemische wie durch physikalische EinflĂŒsse erzeugt werden.
Wir durften feststellen, dass die ErinnerungsfĂ€higkeit an ursprĂŒngliche Entwicklungsformen geweckt und die Geschwindigkeit von Adaptationsprozessen in der lebenden Welt durch Ănderung physikalischer Bedingungen reproduzierbar beeinflusst werden kann.
Konkret zeigte sich, dass die physikalische BedingungsÀnderungen physiologische wie morphologische VerÀnderungen in Bakterien, Pflanzen und Tieren erzeugen können.
Elektrische Gleichspannungsfelder beeinflussen biologische Prozesse in Organismen, insbesondere die Zellphysiologie und Zelldifferenzierung.
Das GE Institut untersucht, basierend auf den Erkenntnissen von Guido Ebner, den Nutzen von meist unbeachteten statischen elektrischen Feldern auf Organsimen.
Daraus resultierten Kenntnisse und Entwicklungen von Alternativmethoden zu genmanipulierten ErnÀhrungs- und Gesundheitsprodukten, sowie industrielle und medizinische Anwendungen.
Wir konnten beispielsweise nachweisen, dass die extrakorporale Verweildauer von Organen bis zu 8mal verlÀngert werden kann. Die Autolyse selbst der Mikrostrukturen von Zellen wird verzögert, wie histologische und elektronenmikroskopische Untersuchungen gezeigt haben.
Ausgehend von der Entdeckung des Einflusses von statischen elektrischen Feldern lassen sich viele kommerzielle Anwendungen identifizieren.
Nutzen
Bereits bestehende Produkte aus der bisherigen Forschung, welche in die Umsetzung in örtliche, landwirtschaftliche Produktionsprojekte gegeben werden können, sind unter anderen:
– Getreide (Weizen, Mais) mit höherem Ertrag pro eingesetztem Samen und potentieller MehrjĂ€hrigkeit (BuschphĂ€notypen)
– Erhöhte WiderstandsfĂ€higkeit der unter verĂ€ndertem statischen Elektrofeld aufgezogenen Pflanzen
– Erfolgreicher Getreideanbau unter schlechten, nĂ€hrstoffarmen landwirtschaftlichen Bedingungen (wenig Wasser, kaum DĂŒngung) sowie ohne Anwendung chemischer Hilfsmittel wie Pestiziden und Herbiziden
– Erfolgreiche Weizenzucht mit erhöhtem Eiweissanteil (Albumine und Globuline) gegenĂŒber herkömmlichem Anbau
– Fischzucht von Regenbogenforellen mit einer Schlupfrate von gegen >95% (normalerweise bei 40-60%) und Aufzucht ohne Einsatz von Animal Health Produkten wie Antibiotika
Weitere Entwicklungen sind möglich in
– Medizinischen Anwendungen in der Wundheilung
– Organboxherstellung mit lĂ€ngerer ischĂ€mischer Zeit fĂŒr Transplantate
– Wasseraufbereitung
– Trennverfahren in der chemischen Herstellung
– Uvm
Das Beispiel «Robustere und schneller wachsende Nutzpflanzen durch elektrostatische Felder als umweltfreundliche Alternative zu chemischen Lösungen»  zeigt, dass die politische Bewegung „Die BrĂŒckenbauerinnen“ den Mut hat auch hochinnovative technologische AnsĂ€tze zu prĂŒfen und sich, zugunsten eines positiven Fussabruckes, nicht vor Fortschritt fĂŒrchtet. Wobei, zu Beginn, eine gewisse Vorsicht immer angebracht ist, so liess z.B. auch US-PrĂ€sident Benjamin Harrison, der von 1889 bis 1893 das Land regierte, das Licht im Weissen Haus ausknipsen, weil er Angst vor StromschlĂ€gen hatte.
Weitere Beispiele weshalb sich „BrĂŒckenbauerinnen“ sich auch hochinnovativen wissenschaftlichen Themen nicht verschliesst:
«Pasteurs Theorie von Bazillen ist lÀcherliche Fiktion.» Pierre Pachet, Professor der Physiologie in Toulouse, 1872
«Das Telefon hat zu viele ernsthaft zu bedenkende MĂ€ngel fĂŒr ein Kommunikations-Mittel. Das GerĂ€t hat von Natur aus keinen Nutzen fĂŒr uns.» Western Union, interne Meldung, 1876
«Schwerer als Luft. Flugmaschinen sind unmöglich.» Lord Kelvin, PrÀsident der Royal Society, 1895
«Ich denke, es gibt weltweit einen Markt fĂŒr vielleicht fĂŒnf Computer.» Thomas Watson, Vorsitzender von IBM, 1943
«640 Kilobyte sind genug fĂŒr jeden.» Bill Gates, 1981
Persönliche Schlussbemerkung durch Lars Rominger:
Als Chemiker sehe ich persönlich den «Einfluss statischer Elektrofelder (SEF)» relativ entspannt entgegen, denn schliesslich ist alles ist auf PolaritĂ€t aufgebaut. Zum Beispiel das positiv geladene Proton im Atom-Inneren und die negativ geladenen Elektronen in den Aussenschalen. D.h. alle unsere ĂŒber 100 verschiedenen chemischen Elemente «funktionieren» so. Deswegen bin ich auch ein ausgesprochener Fan vom «Periodensystem der Elemente (PSE)» (sogar mein Duschvorhang ist ein PSE). Die Elemente im Einzelnen betrachtet sind zwar nicht die Welt, doch die Welt ist die Summe aus ihnen. Ganz gemĂ€ss dem Prinzip von Aristoteles: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile*.“
*verkĂŒrztes Zitat aus Metaphysik VII 17, 1041b. AusfĂŒhrlicher: „Das, was aus Bestandteilen so zusammengesetzt ist, dass es ein einheitliches Ganzes bildet â nicht nach Art eines Haufens, sondern wie eine Silbe â, das ist offenbar mehr als bloss die Summe seiner Bestandteile. Eine Silbe ist nicht die Summe ihrer Laute: ba ist nicht dasselbe wie b plus a, und Fleisch ist nicht dasselbe wie Feuer plus Erde.“Â Â
4.7 Umweltschutz: Das physikalische Prinzip des Pythagoras Wein-Bechers und ihre direkte Bewandtnis zum Klima
Der Becher des Pythagoras (Abb. 1) ist ein physikalisches Lehrmittel mit historischen Wurzeln. Mit dieser Konstruktion wollte Pythagoras gierigen Menschen Bescheidenheit lehren.

Der Pythagoras-Becher (auch als Pythagoreischer Becher, Tantalos-Becher oder Becher der Gerechtigkeit bekannt) zwingt den Weintrinker zum moderaten Konsum. Im Jahr 530 v. Chr. soll der griechische Philosoph und Mathematiker Pythagoras (ca. 570 v. Chr. bis 500 v. Chr.) die Konstruktion erfunden haben, um Weintrinker Bescheidenheit zu lehren.
Den Pythagorasbecher kann man mit Wein bis zu einer bestimmten Höhe fĂŒllen und der Weintrinker kann sein GetrĂ€nk in Ruhe geniessen. Ist er jedoch gierig und schĂŒttet noch mehr ein, dann lĂ€uft der gesamte Inhalt des Bechers unten aus. Dabei war es die Absicht von Pythagoras, dass der Wein auf den Schoss des gierigen Trinkers lĂ€uft.
Der Becher der Gerechtigkeit als physikalisches Lehrmittel:
Ein pythagoreischer Becher sieht, wie ein normales TrinkgefĂ€ss aus, ausser, dass das GefĂ€ss eine MittelsĂ€ule besitzt. Diese sitzt direkt ĂŒber dem Schaft und ĂŒber dem Loch am Fusse des Schaftes. Ein kleines, offenes Röhrchen lĂ€uft von diesem Loch fast bis in die Spitze der MittelsĂ€ule, wo sich eine offene Kammer befindet. Diese Kammer ist verbunden mit einem zweiten Röhrchen, das zum Boden der MittelsĂ€ule fĂŒhrt, wo eine Ăffnung in der SĂ€ule den Inhalt des Bechers einlĂ€sst.
Wenn der Becher gefĂŒllt wird, steigt die FlĂŒssigkeit durch das zweite Röhrchen hoch bis in die Kammer in der Spitze der MittelsĂ€ule, gemĂ€ss Pascals Prinzip der kommunizierenden Röhren. So lange, wie die FlĂŒssigkeit nicht höher als das Niveau dieser Kammer steigt, funktioniert der Becher normal. Sobald man noch mehr eingiesst, ergiesst sich der gesamte Inhalt des Bechers durch das erste Röhrchen und lĂ€uft unten nach dem Saugheber- oder Syphonprinzip aus. Die WassersĂ€ule in dem langen ersten Röhrchen ist dann schwerer als diejenige im kurzen Teil, so dass stĂ€ndig neues Wasser nachgesaugt wird, bis der Becher leer ist. Abb. 2

Abb. 2: Das physikalische Prinzip des Pythagoras-Bechers. Pascals Prinzip der kommunizierenden Röhren. Saugheber- oder Syphonprinzip.
Der Legende nach wurde Pythagoras‘ Erfindung bei den Bauarbeiten an der Wasserversorgung der Insel Samos eingesetzt, die er geplant hatte und deren AusfĂŒhrung er betreute. Er sorgte sich um den grossen Weinkonsum der Arbeiter. Auf der Insel Samos wird der Becher als DĂkea KoĂșpa (ÎÎŻÎșαÎčα ÎÎżÏÏα ÏÎżÏ Î Ï ÎžÎ±ÎłÏÏα) bezeichnet, und auch als Andenken verkauft. (Quelle: Wikipedia)
Das Prinzip wird seit Jahrhunderten in Griechenland eingesetzt, um Wein aus höher liegenden FĂ€ssern in GefĂ€sse zu fĂŒllen. Wer ein Aquarium ausleeren möchte, nimmt dazu einen mit Wasser gefĂŒllten Schlauch als Saugheber. Mit einem Schlauch kann man praktisch jedes GefĂ€ss ausleeren, solange das Schlauchende, das nicht in der FlĂŒssigkeit ist, tiefer hĂ€ngt als der FlĂŒssigkeitsspiegel. Man muss nur vorher einmal kurz ansaugen, um das Wasser ĂŒber den Knick zu ziehen.

Abb. 3: «Klima-Ideen sind rein und schnell, die RealitÀt jedoch meist sehr schmutzig und langsam. Trotzdem lohnt sich beim Thema Klima vor allem auf MÀssigung und Geduld zu setzen.
Der Pythagoras-Becher lehrt uns Geduld, MĂ€ssigung, Bescheidenheit sowie die Abkehr von Gier, einer der UrsprĂŒnge allen Ăbels. Wir sollten uns wieder unserer guten alten Schweizer-Werte besinnen! » –
Lars Rominger

Abb. 4: Diverse AnkĂŒndigungen

Abb. 5: Auch das „Plastikmonster“ wurde vorgestellt. Bild 1 von 2.
Mehr Infos: LINK

Abb. 6: Auch das „Plastikmonster“ wurde vorgestellt. Bild 1 von 2.
Mehr Infos: LINK

Abb. 7: Herzlichen Dank fĂŒr diesen schönen Anlass
PDF-Download „Das physikalische Prinzip des Pythagoras Wein-Bechers und eine Ăberlegung zum Klima“.
4.8 Erhöhung des Frauenanteils in Kaderpositionen
„Frauen haben einen ganz anderen Ansatz“ – Dr. Antje Stein
Hier geht es zum Online-Artikel. (Link)
Mehr Infos zu Antje Stein (Link)
Dr.-Ing. Antje Stein,
Competence in Materials Science and Polymer Engineering
Aufgrund ihrer umfangreichen Ingenieursausbildung im Fachgebiet Werkstoffwissenschaften/ Kunststofftechnik sowie der ĂŒber 25-jĂ€hrigen Berufserfahrungen in Unternehmungen in der Schweiz, den USA und in Deutschland besitzt Antje Stein ein breites TechnikverstĂ€ndnis und Erfahrungen mit grundlegenden sowohl als auch neuen, innovativen Technologien und Kunststoffen in sehr vielen Branchen.
Antje Stein steht Lars Rominger mit folgenden Dienstleistungen professionell zur Seite:
- UnabhĂ€ngige Materialidentifikation fĂŒr Entwicklung von Neuprodukten, fĂŒr Materialsubstitution bei bestehenden Kunststoffprodukten sowie zur Substitution von Metall durch Kunststoff
- Neuentwicklung von Rezepturen elastomerer Werkstoffe
- Technische Beratung in Anwendung, PrĂŒfung und konventioneller Verarbeitung von Kunststoffen sowie bei Additiven Fertigungsverfahren/3D Printing
- Beratung bei Produkt-, Technologie- und Innovationsentwicklungen
Antje Stein grĂŒndete die TOPAS Engineering AG im Jahr 2005 und fĂŒhrt das IngenieurbĂŒro. Sie ist ausserdem als Dozentin an der Hochschule Luzern in Fachrichtungen Bautechnik und GebĂ€udetechnik tĂ€tig und weitergibt. Weiterhin ist sie als Werkstoffexpertin im Competence Center Thermische Energiespeicher an der Hochschule Luzern am Institut fĂŒr Maschinentechnik tĂ€tig.
5. Weitere politische Synergien und Referenzen

Abb. 20: Schreiben von Alt-BundesprĂ€sident Johann Schneider-Ammann anlĂ€sslich der Preisverleihung „Innovativster Unternehmer der Schweiz“.
Alt-StÀnderat
Joachim Eder
CH-6314 UnterÀgeri
Alt-Kantonsrat
Thomas BrÀndle
Höfnerstrasse 54
CH-6314 UnterÀgeri
Laudatio von Alt-Kantonsrat Thomas BrÀndle (Link)
6. Die Legende vom „GlĂŒckshĂŒgel“
Die Legende besagt, dass jede Politikerin und jeder Politiker die in den GlĂŒckshĂŒgel kommt, auch gewĂ€hlt wird.
Entsprechend hart wird der Kampf, um in den GlĂŒckshĂŒgel zu kommen, auch ausgefochten.
Der Edlibacher Landkrimi in Stichworten:
– Wahlwerbung fĂŒr cand. Regierungsrat Andreas Hostettler.
– Wahlwerbung fĂŒr Monika Barmet und Andreas Etter u.a.
– Aufflammender Streitpunkt:
Die CVP- und FDP-Wahlwerbung grenzte an das Land eines SVP-BĂŒrgers.
Parallel zum tobenden Landkrimi war ein NZZ-Journalist auf Besuch in Edlibach. Seine Feststellung: «Herr Rominger, ich wusste gar nicht, dass im Kanton Zug Krieg herrscht!»Â
Der Landkrimi wurde dann auch dankbar von der Fasnachtszeitung Bergspiegel. Guggenmusig Menzikus aufgenommen. Vgl. bitte nachfolgende Bilder.



Abb.: „Kommunikation i de Politik“. Quelle: Bergspiegel, Guggenmusik Menzikus. Winter 2018.
Download als PDF (Link)



7. FĂŒr eine innovative Schweiz!




8. Testimonials

Abb.: Manuela Weichelt im Bundeshaus mit einem Statement zum Buch „Lars war’s – Kreativ in neue Galaxien“.
Abb.: Im Zuger Boom-Talk mit dem ĂŒberzeugenden Gianni Bomio, Autor von «Zuger Boomjahre». Erfinderhaus Treichler/CafĂ© Heini, Zug.
 Link zum Interview mit Dr. Gianni Bomio







































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